Herzlich willkommen!

Hier finden Sie viele Informationen über unser Gemeindeleben. 

Nun begrüßen wir Sie wieder persönlich unter Hinweis auf die Hygienevorschriften in den Gottesdiensten, die wieder gefeiert werden. Später, in einer unserer Gruppen, zu unseren Veranstaltungen, in Gesprächen und im Gottesdienst freuen wir uns auf den Austausch mit Ihnen.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Ihre Pastorin Carola Beuermann

Aktuelles

Gottesdienst am 2. Advent

 für Jung & Alt

auf dem Landgestüt

Am kommenden Sonntag, 6. Dezember, um 10.00 Uhr laden die beiden Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen Jung und Alt herzlich ein zum Gottesdienst zum 2. Advent auf dem Landgestüt in der Reithalle, Spörckenstraße 10.

Diesen modernen Gottesdienst gestaltet Pastorin Carola Beuermann gemeinsam mit Ingo Rosenthal (E-Piano, Gesang) und Florian Hempel (Gitarre, Gesang). Singen ist mit Maske erlaubt. Stühle stehen auf Abstand bereit, Wolldecken können mitgebracht werden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gottesdienste zum 1. Advent

Am Sonntag, 29. November, also am 1. Advent um 11:30 Uhr lädt die Kreuzkirchengemeinde herzlich ein zum Open-Air-Gottesdienst mit Eröffnung der Aktion „Brot für die Welt“.

Die Predigt hält Pastorin Carola Beuermann. Musikalisch wird sie begleitet von Esther Dultz (E-Piano) und Florian Hempel (Gitarre, Gesang). Wolldecken stehen zur Verfügung und Stühle stehen auf Abstand bereit.

 

Am 1. Advent  feiert die Neuenhäuser Kirchengemeinde bereits um 10 Uhr einen Festgottesdienst zum 1. Advent mit Eröffnung der Aktion„Brot für die Welt“.

Die Predigt hält Pastorin Carola Beuermann. Musikalisch gestalten den Gottesdienst Ekkehard Popp (Orgel, Klavier) und Florian Hempel (Gitarre, Gesang).

 

Ein Wort zum Sonntag

     (zum Reformationsfest 2020)

 

von Carola Beuermann, Pastorin in den beiden Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen

 

 

 

Im Blindflug   

                             

„Ich bin blind! Ich kann nichts mehr sehen“, ruft Norbert seiner Frau Katrin verzweifelt zu. Im Blindflug auf der Autobahn. Später stellt sich heraus, dass bei der Einfahrt in den Tunnel die Sonnenbrille doch etwas zu dunkel war. Gott sei Dank! Alles gut gegangen. Nichts mehr sehen zu können, das ist erschreckend. Kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, das macht Angst. So geht es vielen jetzt auch angesichts der Corona-Pandemie. Wohin führt das alles noch? Wann kann ich wieder frei aufspielen, wann gibt es wieder Normalität? In gewisser Weise sind wir alle im Blindflug. Keiner weiß so richtig, wie es weitergehen wird – mit Gesundheit, Wirtschaft, Bildung, Zusammenleben, Kultur… und unserem Miteinander. Es wird gerechnet und geforscht, beobachtet und gerätselt, spekuliert und diskutiert. Alle haben eine Meinung, aber keiner weiß genau Bescheid, auch wenn es begründete Vermutungen aus der Pandemie-Forschung gibt. Eine Situation, die wir so noch nicht hatten. Wie können wir weitergehen oder -fahren? Als Norbert in seiner Blindheit panisch wird, packt seine Frau beherzt das Lenkrad, bis er wieder sehen kann. So wünschen wir es uns vermutlich auch, dass da jemand zupackt und uns heil durch die Pandemie führt, bis wir wieder Licht am Ende des Tunnels sehen und schließlich „durch“ sind. Wir sehnen uns danach, dass alles „wieder gut“ ist. Aber wer nimmt das Lenkrad in die Hand? Wo finde ich Trost und Halt im Dunkel von Unsicherheit, Misstrauen und Angst? Was macht mich frei und schenkt mir Zuversicht? Wo ist das richtige Maß zwischen rücksichtslos unvorsichtig und panisch? Wie können wir solidarisch mit den Gefährdeten sein und auf Abstand beieinander bleiben? Norbert muss seiner Frau blind vertrauen. Ich gebe zu, dass blindes Vertrauen nicht meine Stärke ist. Ich hinterfrage, will selbst denken und nicht einfach so glauben, was mir jemand erzählt. Aber wenn ich keine Ahnung habe, wenn ich sozusagen „blind“ bin, bleibt mir nichts anderes übrig, als auf Wissenschaft und Forschung zu vertrauen – und auf Gott. Denn „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1, 7). Mir hilft mein Glaube, dass Gott an meiner Seite ist und „mein Lenkrad führt“, auch wenn das nicht bedeutet, dass mir nichts passieren kann. Aber dass ich nicht allein bin in der Not, das beruhigt mich und stärkt mein Vertrauen. Zu Luthers Zeiten mussten die Menschen blind vertrauen, was die Kirche ihnen erzählte. Sie konnten nicht lesen, nicht die lateinischen Worte verstehen. Mit der Reformation, die wir morgen feiern, und mit Luthers Bibelübersetzung kam die Freiheit, verstehen, mitdenken und mitreden zu können, sich nicht länger für dumm verkaufen lassen zu müssen. Diese Freiheit sollten wir uns nicht nehmen lassen! Lesen wir, befragen wir nicht irgendwen, sondern Fachleute. Und vertrauen wir auf Gott, der die Liebe ist. Gehen wir liebevoll und rücksichtsvoll miteinander um. Wenn wir nicht selber lenken können, hilft nur Vertrauen! Und das wünsche ich Ihnen und uns allen. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich, dass wir diese Krise gemeinsam und mit Gottes Hilfe durchstehen!

Das Wort zum Montag - Gedanken in bewegten Bildern von Pastor Michael Kurmeier in Szene gebracht.

 

---> im Archiv 2020

 

Vielen Dank an das Team von Peter Fehlhaber.

Das Kreuzkirchen-Gemeindezentrum soll in neuem Glanz erstrahlen.

 

Die Baumaßnahme kostet ca. eine Million Euro. Die Kreuzkirchengemeinde muss sich mit einem Betrag von etwa 80.000 Euro an den Kosten beteiligen.

Hierfür bittet sie um Spenden

 

Spendenkonto

 

Kreuzkirchengemeinde Celle

 

IBAN: DE38 2695 1311 0000 0024 10

BIC:   NOLADE21GFW

 

Verw.zweck Spende Sanierung Kreuzkirche

 

Der erste Bauabschnitt wird noch in diesem Jahr starten.

 

Unser Spendenkonto für die Orgel ist dasselbe wie oben, mit dem Verwendungszweck: Spende Orgel Kreuzkirche

 

Vielen Dank!

Was das Gebet an Kraft, Fülle und Wirksamkeit an sich habe,

können wir, fürchte ich, nicht genug herausstreichen.

Denn so schlicht und einfach es klingt, so tief, so reich

und weit ist es, und niemand kann es ergründen.

 

Martin Luther

Evangelisch-lutherische Kreuzkirche

Windmühlenstraße 45

29221 Celle

05141-24626

buero@kreuzkirche-celle.de

Bürozeiten

Dienstag

 

10.00-11.30 

Donnerstag 16.00-17.30

Gemeindebrief Dezember 2020 - Februar 2021

aberHallo Dezember 2020 - Februar 2021
Unser neuer Gemeindebrief, der uns durch den anstehenden Winter begleitet.
aber hallo Dez20-Feb21.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Moment mal

--> ein Angebot des NDR.

Klicken Sie auf "mehr lesen" und Sie HÖREN regelmäßig neue Gedanken zum Tag aus der Reihe "Moment mal".

 

Moment mal (Tue, 01 Dec 2020)
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Iris Macke
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