Herzlich willkommen!

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

angesichts der Corona-Pandemie ist unser Gemeindeleben in großen Teilen zum Stillstand gekommen, aber wir bleiben beieinander – auf Abstand, solidarisch, rücksichtsvoll.

 

Wer Unterstützung, z.B. beim Einkaufen, beim Ausfüllen von Anträgen u.a. benötigt oder ein seelsorgerliches Gespräch, der melde sich gern im Gemeindebüro.

 

zum Weiterlesen bitte hier klicken.

Aktuelles

Zweimal Musikalische Gottesdienste in Neuenhäusen auf der Suche nach Wundern

Auf der Suche nach Wundern im Leben findet Pastorin Carola Beuermann am kommenden Sonntag, den 17. Januar, musikalische Unterstützung.

Gottesdienstliche Gemeinschaft – auch auf Distanz, Musik für die Seele, wenn wir selbst nicht singen dürfen.

Herzliche Einladung zum Musikalischen Gottesdienst mit Bariton Dietmar Sander und Esther Dultz (Orgel, Klavier) um 10.00 Uhr in der Kreuzkirche, Windmühlenstr. 45, und zum Musikalischen Abendgottesdienst um 18.00 Uhr in der Neuenhäuser Kirche, Kirchstraße 50, mit Martin Pfister (Klarinette) und Ekkehard Popp (Orgel/Klavier), die u.a. Stücke von W. A. Mozart und A. Piazolla zu Gehör bringen.

Auch wenn die Weihnachtszeit im Dezember '21 erst wieder beginnt, ist das Krippenspiel der Vorkonfirmanden vom letzten Dezember 2020 sehr sehenswert.

 

(Klicken Sie gerne auf die Bilder - und sie werden sich bewegen)

 

Frohe Weihnachten!

Zwei schöne Videos zu Weihnachten sind für Sie/Euch zum Anschauen hier zu sehen. Oben ist durch Anklicken des Bildes das moderne Krippenspiel der Vorkonfirmanden zu sehen, unten das sehr eindrucksvoll von Pauline Kurmeiner vorgetragene Lied "Komm herein" .

Viel Freude damit.

Ein Wort zum Sonntag

     (zum Reformationsfest 2020)

 

von Carola Beuermann, Pastorin in den beiden Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen

 

 

 

Im Blindflug   

                             

„Ich bin blind! Ich kann nichts mehr sehen“, ruft Norbert seiner Frau Katrin verzweifelt zu. Im Blindflug auf der Autobahn. Später stellt sich heraus, dass bei der Einfahrt in den Tunnel die Sonnenbrille doch etwas zu dunkel war. Gott sei Dank! Alles gut gegangen. Nichts mehr sehen zu können, das ist erschreckend. Kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, das macht Angst. So geht es vielen jetzt auch angesichts der Corona-Pandemie. Wohin führt das alles noch? Wann kann ich wieder frei aufspielen, wann gibt es wieder Normalität? In gewisser Weise sind wir alle im Blindflug. Keiner weiß so richtig, wie es weitergehen wird – mit Gesundheit, Wirtschaft, Bildung, Zusammenleben, Kultur… und unserem Miteinander. Es wird gerechnet und geforscht, beobachtet und gerätselt, spekuliert und diskutiert. Alle haben eine Meinung, aber keiner weiß genau Bescheid, auch wenn es begründete Vermutungen aus der Pandemie-Forschung gibt. Eine Situation, die wir so noch nicht hatten. Wie können wir weitergehen oder -fahren? Als Norbert in seiner Blindheit panisch wird, packt seine Frau beherzt das Lenkrad, bis er wieder sehen kann. So wünschen wir es uns vermutlich auch, dass da jemand zupackt und uns heil durch die Pandemie führt, bis wir wieder Licht am Ende des Tunnels sehen und schließlich „durch“ sind. Wir sehnen uns danach, dass alles „wieder gut“ ist. Aber wer nimmt das Lenkrad in die Hand? Wo finde ich Trost und Halt im Dunkel von Unsicherheit, Misstrauen und Angst? Was macht mich frei und schenkt mir Zuversicht? Wo ist das richtige Maß zwischen rücksichtslos unvorsichtig und panisch? Wie können wir solidarisch mit den Gefährdeten sein und auf Abstand beieinander bleiben? Norbert muss seiner Frau blind vertrauen. Ich gebe zu, dass blindes Vertrauen nicht meine Stärke ist. Ich hinterfrage, will selbst denken und nicht einfach so glauben, was mir jemand erzählt. Aber wenn ich keine Ahnung habe, wenn ich sozusagen „blind“ bin, bleibt mir nichts anderes übrig, als auf Wissenschaft und Forschung zu vertrauen – und auf Gott. Denn „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1, 7). Mir hilft mein Glaube, dass Gott an meiner Seite ist und „mein Lenkrad führt“, auch wenn das nicht bedeutet, dass mir nichts passieren kann. Aber dass ich nicht allein bin in der Not, das beruhigt mich und stärkt mein Vertrauen. Zu Luthers Zeiten mussten die Menschen blind vertrauen, was die Kirche ihnen erzählte. Sie konnten nicht lesen, nicht die lateinischen Worte verstehen. Mit der Reformation, die wir morgen feiern, und mit Luthers Bibelübersetzung kam die Freiheit, verstehen, mitdenken und mitreden zu können, sich nicht länger für dumm verkaufen lassen zu müssen. Diese Freiheit sollten wir uns nicht nehmen lassen! Lesen wir, befragen wir nicht irgendwen, sondern Fachleute. Und vertrauen wir auf Gott, der die Liebe ist. Gehen wir liebevoll und rücksichtsvoll miteinander um. Wenn wir nicht selber lenken können, hilft nur Vertrauen! Und das wünsche ich Ihnen und uns allen. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich, dass wir diese Krise gemeinsam und mit Gottes Hilfe durchstehen!

Das Wort zum Montag - Gedanken in bewegten Bildern von Pastor Michael Kurmeier in Szene gebracht.

 

---> im Archiv 2020

 

Vielen Dank an das Team von Peter Fehlhaber.

Das Kreuzkirchen-Gemeindezentrum soll in neuem Glanz erstrahlen.

 

Die Baumaßnahme kostet ca. eine Million Euro. Die Kreuzkirchengemeinde muss sich mit einem Betrag von etwa 80.000 Euro an den Kosten beteiligen.

Hierfür bittet sie um Spenden

 

Spendenkonto

 

Kreuzkirchengemeinde Celle

 

IBAN: DE38 2695 1311 0000 0024 10

BIC:   NOLADE21GFW

 

Verw.zweck Spende Sanierung Kreuzkirche

 

Der erste Bauabschnitt wird noch in diesem Jahr starten.

 

Unser Spendenkonto für die Orgel ist dasselbe wie oben, mit dem Verwendungszweck: Spende Orgel Kreuzkirche

 

Vielen Dank!

Was das Gebet an Kraft, Fülle und Wirksamkeit an sich habe,

können wir, fürchte ich, nicht genug herausstreichen.

Denn so schlicht und einfach es klingt, so tief, so reich

und weit ist es, und niemand kann es ergründen.

 

Martin Luther

Evangelisch-lutherische Kreuzkirche

Windmühlenstraße 45

29221 Celle

05141-24626

buero@kreuzkirche-celle.de

Bürozeiten

Dienstag

 

10.00-11.30 

Donnerstag 16.00-17.30

Gemeindebrief Dezember 2020 - Februar 2021

aberHallo Dezember 2020 - Februar 2021
Unser neuer Gemeindebrief, der uns durch den anstehenden Winter begleitet.
aber hallo Dez20-Feb21.pdf
PDF-Dokument [2.7 MB]

Moment mal

--> ein Angebot des NDR.

Klicken Sie auf "mehr lesen" und Sie HÖREN regelmäßig neue Gedanken zum Tag aus der Reihe "Moment mal".

 

Moment Mal (Tue, 19 Jan 2021)
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Martina Kreidler-Kos
>> Mehr lesen

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ev.-luth. Kreuzkirche Celle