Evangelisch-lutherische Kreuzkirche

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Gemeindebrief März - Mai 2021

aberHallo März - Mai 2021
Unser neuer Gemeindebrief, der uns in den Frühling geleitet
aber hallo märz-mai 2021.pdf
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Moment mal

--> ein Angebot des NDR.

Klicken Sie auf "mehr lesen" und Sie HÖREN regelmäßig neue Gedanken zum Tag aus der Reihe "Moment mal".

 

Moment mal (Thu, 04 Mar 2021)
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Marcus Buchholz.
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Auch wenn die Weihnachtszeit im Dezember '21 erst wieder beginnt, ist das Krippenspiel der Vorkonfirmanden vom letzten Dezember 2020 sehr sehenswert.

 

(Klicken Sie gerne auf die Bilder - und sie werden sich bewegen)

 

Frohe Weihnachten!

Ein Wort zum Sonntag

     (zum Reformationsfest 2020)

 

von Carola Beuermann, Pastorin in den beiden Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen

 

 

 

Im Blindflug   

                             

„Ich bin blind! Ich kann nichts mehr sehen“, ruft Norbert seiner Frau Katrin verzweifelt zu. Im Blindflug auf der Autobahn. Später stellt sich heraus, dass bei der Einfahrt in den Tunnel die Sonnenbrille doch etwas zu dunkel war. Gott sei Dank! Alles gut gegangen. Nichts mehr sehen zu können, das ist erschreckend. Kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, das macht Angst. So geht es vielen jetzt auch angesichts der Corona-Pandemie. Wohin führt das alles noch? Wann kann ich wieder frei aufspielen, wann gibt es wieder Normalität? In gewisser Weise sind wir alle im Blindflug. Keiner weiß so richtig, wie es weitergehen wird – mit Gesundheit, Wirtschaft, Bildung, Zusammenleben, Kultur… und unserem Miteinander. Es wird gerechnet und geforscht, beobachtet und gerätselt, spekuliert und diskutiert. Alle haben eine Meinung, aber keiner weiß genau Bescheid, auch wenn es begründete Vermutungen aus der Pandemie-Forschung gibt. Eine Situation, die wir so noch nicht hatten. Wie können wir weitergehen oder -fahren? Als Norbert in seiner Blindheit panisch wird, packt seine Frau beherzt das Lenkrad, bis er wieder sehen kann. So wünschen wir es uns vermutlich auch, dass da jemand zupackt und uns heil durch die Pandemie führt, bis wir wieder Licht am Ende des Tunnels sehen und schließlich „durch“ sind. Wir sehnen uns danach, dass alles „wieder gut“ ist. Aber wer nimmt das Lenkrad in die Hand? Wo finde ich Trost und Halt im Dunkel von Unsicherheit, Misstrauen und Angst? Was macht mich frei und schenkt mir Zuversicht? Wo ist das richtige Maß zwischen rücksichtslos unvorsichtig und panisch? Wie können wir solidarisch mit den Gefährdeten sein und auf Abstand beieinander bleiben? Norbert muss seiner Frau blind vertrauen. Ich gebe zu, dass blindes Vertrauen nicht meine Stärke ist. Ich hinterfrage, will selbst denken und nicht einfach so glauben, was mir jemand erzählt. Aber wenn ich keine Ahnung habe, wenn ich sozusagen „blind“ bin, bleibt mir nichts anderes übrig, als auf Wissenschaft und Forschung zu vertrauen – und auf Gott. Denn „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1, 7). Mir hilft mein Glaube, dass Gott an meiner Seite ist und „mein Lenkrad führt“, auch wenn das nicht bedeutet, dass mir nichts passieren kann. Aber dass ich nicht allein bin in der Not, das beruhigt mich und stärkt mein Vertrauen. Zu Luthers Zeiten mussten die Menschen blind vertrauen, was die Kirche ihnen erzählte. Sie konnten nicht lesen, nicht die lateinischen Worte verstehen. Mit der Reformation, die wir morgen feiern, und mit Luthers Bibelübersetzung kam die Freiheit, verstehen, mitdenken und mitreden zu können, sich nicht länger für dumm verkaufen lassen zu müssen. Diese Freiheit sollten wir uns nicht nehmen lassen! Lesen wir, befragen wir nicht irgendwen, sondern Fachleute. Und vertrauen wir auf Gott, der die Liebe ist. Gehen wir liebevoll und rücksichtsvoll miteinander um. Wenn wir nicht selber lenken können, hilft nur Vertrauen! Und das wünsche ich Ihnen und uns allen. Bleiben Sie gesund und zuversichtlich, dass wir diese Krise gemeinsam und mit Gottes Hilfe durchstehen!

Das Wort zum Sonntag

-Cellesche Zeitung-

von Carola Beuermann, Pastorin in den beiden Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen

 

Mein Freund, der Baum, ist tot.

Mein Freund der Baum ist tot!.pdf
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Die Cellesche Zeitung berichtet heute, am 29.06.20.

Bitte klicken Sie ins Bild, um den Originalartikel der Celleschen Zeitung nicht nur heute zu verfolgen.

Am Sonntag, 28. Juni, um 11.00 Uhr feierten die Kirchengemeinden Kreuzkirche und Neuenhäusen herzlich einen Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Parkplatz vor Trinkgut (Neuenhäuser Straße 3) und United Car (Service Waldweg.Unter dem Motto: „Mach mal blau, sagt Gott!“ rufen Pastorin Carola Beuermann und Pastor Michael Kurmeier heraus aus dem Hamsterrad des Lebens. Musikalisch unterstützt wurden sie von Hannah Schäfer. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle eingeladen zum Frühschoppen mit Tombola.

Das Kreuzkirchen-Gemeindezentrum soll in neuem Glanz erstrahlen. Die Baumaßnahme kostet ca. eine Million Euro. Die Kreuzkirchengemeinde muss sich mit einem Betrag von etwa 80.000 Euro an den Kosten beteiligen. Hierfür bittet sie um Spenden (Spendenkonto: Kreuzkirchengemeinde Celle, DE38 2695 1311 0000 0024 10, NOLADE21CEL, CHAR, 2999-13545-SanierungGemHaus-Spende). Der erste Bauabschnitt wird noch in diesem Jahr starten.

Ein Schiff, dass sich Gemeinde nennt.
Ein CZ-Artikel, den wir hier auch bei "uns" vorstellen dürfen.
CZ von 18052020.pdf
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Das Wort zum Montag - Gedanken in bewegten Bildern unseres Pastors Michael Kurmeier, in Szene gebracht durch Peter Fehlhaber vom Celle-Heute-Team aus Celle.

Himmelfahrt 2020 auf dem Landgestüt

-ein Fest für Optimisten-

Einen Gottesdienst unter freiem Himmel feierte die Kreuzkirchengemeinde und die Neuenhäuser Kirchengemeinde unter dem Motto: „Himmelfahrt – ein Fest für Optimisten!auf dem Gelände des Landgestüts in der Spörckenstraße in Celle.

3 Andachten zur Osterzeit 2020

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Käthe und die Kavaliere – Konzertant-amüsanter Abend in der Kreuzkirche
„Heut‘ ist die Käthe etepetete“

Am Samstag, 22. Februar um 19.30 Uhr gibt es einen konzertant-amüsanten Abend im Gemeindezentrum Kreuzkirche in Celle, Windmühlenstr. 45. Unter dem Motto „Heut‘ ist die Käthe etepetete“ präsentieren die drei Celler Käthe Peters, Gerd Wohlfeld & Friedhelm Keil als „Käthe & die Kavaliere“ ein unterhaltsames Programm mit ausgewählten  Schlagern und Raritäten der vergangenen Jahrzehnte – viel zu schade, um in Vergessenheit zu geraten. Begleiten Sie „die Käthe“ durch ihre Gefühlswelten mit ihren Eitelkeiten („Was zieh‘ ich heute an?“), Verrücktheiten („Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln“), Figurproblemen („Der Bauch muss weg“), Eifersüchteleien („Warum schaut man immer nur nach den anderen Frau’n?“) und Leidenschaften („Aber sonst ist er so nett“). Genießen Sie einen Abend in entspannter Runde mit einem Gläschen unter gut gelaunten Zuhörern! Eintritt frei! Spenden erbeten.

Eine Konzert-Kritik zum Auftritt „Käthe und die Kavaliere“ – „Heut ist die Käthe etetepetete“ mit Käthe Peters, Gerd Wohlfeld und Friedhelm Keil in der Kreuzkirche am 22.02.20 von Michael Kurmeier

Foto (Michael Kurmeier): (v.l.: Friedhelm Keil, Käthe Peters, Gerd Wohlfeld)

 

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da – ein konzertant-amüsanter Abend in der Kreuzkirchengemeinde

Wegen Überfüllung geschlossen? Das soll es ja hin und wieder auch bei

Kirchen geben. Jedenfalls trifft das auf den Auftritt der Celler Formation

„Käthe & die Kavaliere“ zu, die zu einem „konzertant-amüsanten Abend“ im Gemeindesaal der Kreuzkirche geladen waren. „Käthe“, das ist die Celler Sopranistin Käthe Peters, „Die Kavaliere“ Gerd Wohlfeld (Gesang und Moderation) und Friedhelm Keil am Piano. Das Programm, „Heut‘ ist die Käthe etepetete“, ist gleichzeitig der Eröffnungstitel und es folgen köstlich amüsante zwei Stunden mit Kompositionen aus 70 Jahren Schlagern, Kleinkunst und Kabarett. Im ersten Teil widmet sich das Trio dem Aspekt „Anziehen und Aussehen“, mit Titeln wie „Benjamin ich hab nichts anzuziehen“, „Haben Sie den neuen Hut von Frl. Molly schon gesehen“ und „Bei mir bist du schön“. Die einzelnen Titel werden von Käthe und ihrem Kavalier Gerd mit lockerer Moderation verbunden und immer wieder mit szenischen Elementen versehen. So etwa beim „Blusenkauf“, bei dem Käthe tatsächlich die besungenen Blusen präsentiert. Nach der Pause heißt es dann „wir können auch böse“, und da wird das Programm dann „kriminell“: „Die Männer sind alle Verbrecher“, Käthe stellt sich vor als „Die Kleptomanin“ und tanzt „In der Spelunke“ mit ihrem Kavalier den „Kriminaltango“. Dass viele Titel frühere Ohrwürmer waren, merkt man am fröhlichen Mitsingen der Zuhörerschar. Ein sehr unterhaltsamer Abend mit Wiederholungspotential, nicht nur damit alle, die nicht hineinkommen konnten, auch noch die Chance auf eine Nacht haben, die „nicht allein zum Schlafen“ da ist.

Michael Kurmeier

 

Eindrücke zum Konzert der Harlem Gospel Singers

Klicken Sie auf das Bild und sehen Sie einen Konzertausschnitt vom 16.Januar.

Die Menschen waren begeistert und erfüllt von wunderbaren Klängen und Gesängen und einer tollen Show.

Bilder aus dem "Stall"

Weihnachtsgottesdienst

Wer noch einmal Eindrücke des Weihnachtsgottesdienstes im Stall erlelen möchte, schaue sich gerne die Fotos von Tobias Heise an, der die Stimmung lebendig eingefangen hat. KLICKEN Sie auf das Bild...

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